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Wünschelrute
Am 20. September 2011 veröffentlicht von wünschelrute
Wünschelruten:
Das Wort Wünschelrute leitet sich vom althochdeutschen Wort wunsciligerta ab, Der genaue historische Ursprung von Wünschelruten ist unbekannt. In älteren Kulturen ist vielfach von Ruten oder Stäben mit Wunderkraft die Rede, etwa dem bereits erwähnten Stab des Hermes, der die Pforten zur Unterwelt öffnet, oder dem Mosesstab, der in der Wüste Wasser aus dem Fels springen lässt.
Radiästhesie, lat. Radius, »Strahl«, griechisch. aisthanomai, »empfinden«) ist die Lehre von Strahlenwirkungen auf Organismen. Die Untersuchung der Strahlen und deren Auswirkungen geschehen mittels einer Rute. Das Pendeln und Ruten gehen ist so alt wie die Menschheit selbst, genauso wie das Wissen um die Strahlung aus der Erde. Das Wasser wurde schon immer mit Hilfe der Rute gefunden. Dasselbe gilt für die Erzvorkommen im Altertum und im Mittelalter.
„Abschirmen“ und Entstören“ ist nicht möglich solange wir nicht in der Lage sind Wasseradern, Gitternetze, Verwerfungen und andere radiästhetisch gemuteten Reizzonen physikalisch zu messen. Daher kann im jeden Fall nur mit dem Geschäft mit der Angst abgeraten werden, auch wenn es noch so teuer technisch verkauft wird. Menschen die krank sind investieren hier oft hohe Summen und handeln sich oft eine zusätzliche Störung ein.
Radiästhetische Messungen werden mit der Kunststoffrute KR50 und mit der H3
Antenne durchgeführt

Wie sagte schon Paracelsus:
"Ein krankes Bett ist ein sicheres Mittel, die Gesundheit zu ruinieren!"
Stichwörter: Radiästhesie