Für ewig schlank
In der Hauptschule Jennersdorf im Burgenland wächst in der ersten Klasse sozusagen die „Generation iPad“ heran.

Diese erste Klasse ist nämlich die erste iPad-Klasse Österreichs! Keine Hefte und keine schweren Bücher mehr in die Schule tragen!

Alle Schüler erhalten ein iPad, das letztlich sämtliche Schulhefte und Schulbücher, die für den Unterricht nötig sind, gespeichert hat.

Schon bald sollen weitere Schulklassen auf iPad-Betrieb umgestellt werden. Finanziert wird das Projekt vom Unterrichtsministerium.

Im Englisch-Unterricht beispielsweise kann das iPad für online-Übersetzungen verwendet und das Vokabelheft geführt werden. Im Musikunterricht wiederum kann etwa eine Klaviertastatur zum Lernen der Noten als auch zum Spielen verwendet werden.

Schon bald sollen weitere Schulklassen auf iPad-Betrieb umgestellt werden.

Somit kann der Einsatz moderner Arbeitsweisen und Technologie die Qualität von Schule und Unterricht erhöhen!
Für ewig schlank
Ein neues Lesezeitalter hat begonnen
Am 14. Juli 2011 veröffentlicht von Für ewig schlank in Technologie
Mobil und unbekümmert - Sie suchen im Internet schnelle Informationen, sozusagen Problemlösungen für die unterschiedlichsten Bereiche Ihres Lebens? Ratgeber eBooks sind die schnelle Lösung, preisgünstig und sofort per Download zu haben.

Aber was sind die Vorteile von eBooks?
Ökologie: Es muss kein Papier erzeugt werden, und somit müssen keine Bäume sterben!
Verfügbarkeit: Man kann sich jederzeit von zu Hause aus über das Internet gewünschte Titel herunterladen; der Weg in die Buchhandlung fällt weg, bzw. bei Online-Bestellung das Warten auf die Zustellung. Mit einem Laptop, PC oder Palm hat man seine komplette Bibliothek immer griffbereit.
Transport: Man kann ohne schwer zu tragen eine kleine Bibliothek auf Reisen mitführen.

Beim Lesen eines eBooks hat man die Möglichkeit umfangreiche Hilfsfunktionen zu bedienen: Suche nach Wörtern, Phrasen, Kapitel - kann sofort jedes Wort gefunden werden.
schnelle digitale Speicherung auf dem PC oder einem eBook-Reader (eBook Lesegerät)

Sozusagen eine ganze persönliche Bibliothek in der Jacken- oder Handtasche dabeihaben:
So können Sie aufgrund einer neuen Displaytechnologie mit den eBook-Readern ein Lesevergnügen erleben, das dem gedruckten Buch erstaunlich ähnelt! Lesen ist z. B. auch im Sonnenschein uneingeschränkt möglich.
Neben der Lesefunktion bieten einige eBook-Reader zudem die Möglichkeit, Musik abzuspielen und Bilder anzuzeigen, sodass Sie auch Ihre private Musik- und Fotosammlung überall hin mitnehmen können.
Reinschauen lohnt sich!
mobilerTischler
Tischler NOTDIENST - HILFSDIENST
Am 17. August 2011 veröffentlicht von mobilerTischler in Gesellschaft, Handwerker
Für meinen Tischler NOT & HILFSDIENST such ich kleinmaterialien wie Schrauben, Dübel und der gleichen.

Alles was sich so im Laufe der Zeit angesammelt hat.

Ich biete in Salzburg und Wien NOTDIENSTE an auch für Mitmenschen die sich auf normalem Weg keinen Handwerker leisten können und von neuen Möbel ganz zu schweigen.
Für ewig schlank
Welche Trends erwarten uns nächstes Jahr....
Am 29. Dezember 2011 veröffentlicht von Für ewig schlank
2012 wird das Jahr, in dem …
....wir erstmals kontaktlos an der Supermarktkasse bezahlen (per Handy oder NFC-fähiger Kreditkarte).
....das elektronische Buch auch in Deutschland seinen Durchbruch erlebt.
....erstmals mehr Menschen mit dem Smartphone als mit dem stationären PC ins Internet gehen.
....die ersten Dienstwagen-Flotten mit GPS-Ortung ausgerüstet werden. So weiß die Firma jederzeit, wo und wie schnell der Mitarbeiter fährt (soll umweltschonende Fahrweise fördern).
....sich E-Roller auf der Straße verbreiten.

Quelle Trend Alert
Community Manager
Social Comparison Bias
Am 27. September 2012 veröffentlicht von Community Manager in Beruf
Social Comparison Bias könnte man in etwa mit Konkurrenzangst übersetzen. Diese Angst ist wohl für die meisten unter uns ein ständiger Begleiter in der Berufswelt. Viele Ein-Personen-Unternehmen auf der Suche nach dem 1. Mitarbeiter werden sich die nachfolgende Frage bestimmt schon gestellt haben: „Wie qualifiziert 'darf' der Mitarbeiter sein, ohne mir den Rang streitig zu machen?“

Dass dieser Denkansatz völlig falsch ist und rasch vergessen werden sollte bestätigt auch Guy Kawasaki, ein renommierter Venture Capitalist. Er meint sinngemäß: „A Spieler stellen A Spieler ein. B Spieler hingegen C Spieler.“

Daher können wir nur jedem raten: Wenn Sie die Möglichkeit haben, dann stellen Sie Leute ein, die Ihnen nicht nur die Stirn bieten können, sondern noch mehr drauf haben als Sie selbst – Sie können davon nur profitieren.

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